CareLit Fachartikel
Das Intensivtagebuch war eine große Hilfe für mich
Fritzsch, A.; Bischoff, K.; Knück, D.; Nydahl, P.; · PflegenIntensiv, Melsungen · 2011 · Heft 1 · S. 29 bis 34
Dokument
122481
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Langsam etabliert sich das Intensivtagebuch auch auf deutschen Intensivstationen. Und sowohl Patienten als auch Angehörige scheinen von diesem Instrument zu profitieren, wie eine Studie zeigt. Dabei hilft das Tagebuch nicht nur, die Ereignisse besser zu bewältigen, sondern es fördert auch die Beziehung zum Team.
Schlagworte
SALUTOGENESE
STRESS
ANGEHÖRIGE
BEZIEHUNG
FRAGEBOGEN
PATIENT
INTENSIVSTATIONEN
PATIENTEN
TRÄUME
LEBENSQUALITÄT
RISIKO
LESEN
SCHREIBEN
ZEIT
UMWELT
ANGST