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Einweiser-BefragungAuf den praktischen Nutzen kommt es an

Schlaudt, H.-P.; Strotbek, J.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2011 · Heft 1 · S. 50 bis 52

Dokument
122603
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Schlaudt, H.-P.; Strotbek, J.;
Ausgabe
Heft 1 / 2011
Jahrgang 80
Seiten
50 bis 52
Erschienen: 2011-01-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Am Anfang waren wir wirklich skeptisch, ob das funktioniert, gesteht Christina Fischer, Qualitätsmanagement-Beauf-tragte der Ilm-Kreis-Kliniken Arnstadt-llmenau. Sie hatte die Erfahrung gemacht, dass Einweiser auf Einladungen kaum Rückmeldungen geben. Zunächst stand daher die Idee im Raum, die Einweiser telefonisch anzusprechen und zu befragen. Zwar hat eine telefonische Befragung durchaus Vorteile: Im persönlichen Gespräch können auch Anmerkungen zwischen den Zeilen aufgenommen werden, die Befragten können Kritik und Anregungen - zusätzlich zu Leitfaden gestützten Fragen - frei äußern und die qualitativen Ergeb…

Schlagworte

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