CareLit Fachartikel

Nochmals: Sterbehilfe zwischen Selbstbestimmung und Zwangsfürsorge

Bork, C.; Weimer, T.; · Krankenhaus und Recht, Frankfurt · 2010 · Heft 9 · S. 113 bis 115

Dokument
122664
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus und Recht, Frankfurt
Autor:innen
Bork, C.; Weimer, T.;
Ausgabe
Heft 9 / 2010
Jahrgang 14
Seiten
113 bis 115
Erschienen: 2010-09-01 00:00:00
ISSN
1434-2618
DOI

Zusammenfassung

Der Bundesgerichtshof war in den letzten 20 Jahren im Bereich der Sterbehilfe außerordentlich aktiv.1 So war diese zunächst geprägt durch zwei sich diametral entgegenstehende Entscheidungen. Zum einen des ersten Strafsenats aus dem Jahre 1994, zum anderen Ende des 12. Zivilsenats vom 17. März 2003. Der Strafsenat hatte „frühere mündliche oder schriftliche Äußerungen des Patienten als bloßes Indiz für den zu ermittelnden mutmaßlichen Willen angesehen. Der 12. Zivilsenat setzte demgegenüber die Patientenverfügung mit dem ausdrücklich zum Zeitpunkt des Behandlungsabbruchs gesprochenen Wort gleich. Auch wurde der En…

Schlagworte

PATIENTENVERFÜGUNG BUNDESGERICHTSHOF PROBLEM STERBEHILFE RECHTSPRECHUNG PATIENTENVERFUEGUNG RECHTSANWÄLTE PATIENTEN LITERATUR BUNDESREGIERUNG ETHIK MEDIZIN ZEIT PATIENTENVERFÜGUNGEN VERZÖGERUNG ROLLE