CareLit Fachartikel

Zur Bemessung des Erwerbsschadens bei einem Kind§287 Abs. ! ZPO, §252 BGB

Krankenhaus und Recht, Frankfurt · 2010 · Heft 9 · S. 122 bis 126

Dokument
122667
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus und Recht, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 9 / 2010
Jahrgang 14
Seiten
122 bis 126
Erschienen: 2010-09-01 00:00:00
ISSN
1434-2618
DOI

Zusammenfassung

Steht durch Grundurteil eine Schadensersatzpflicht eines Arztes fest (sog. haftungsbegründende Kausalität), stellt sich im Rahmen der sog. haftungsausfüllenden Kausalität die Frage, ob dem Patienten aus dem Primärschaden ursächlich weitere Gesundheitsund/oder Vermögensschäden entstanden sind. Hierzu zahlt u. a. der aufgrund des Primärschadens entstandene Verdienstausfall, der sog. entgangene Gewinn. In diesem Zusammenhang spielt der Beweismaßstab eine erhebliche Rolle. Während für die Kausalität zwischen Be-handlungsfehlcr und Primärschaden der strenge Beweismaßstab des § 286 ZPO gilt, mithin der Patient zur Übe…

Schlagworte

ENTWICKLUNG PROGNOSE KIND ELTERN RECHTSPRECHUNG GEBURT KAUSALITÄT PATIENTEN ROLLE WAHRSCHEINLICHKEIT BEHANDLUNGSFEHLER MOTIVATION INFORMATIONSTECHNOLOGIE GESCHWISTER BEURTEILUNG UNSICHERHEIT