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So bleibt Medizin nahe dran

Schönbach, K.-H.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2011 · Heft 1 · S. 29 bis 35

Dokument
122679
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Schönbach, K.-H.;
Ausgabe
Heft 1 / 2011
Jahrgang 14
Seiten
29 bis 35
Erschienen: 2011-01-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Die Bevölkerung schrumpft und altert, viele Menschen aus ländlichen Regionen zieht es in Richtung Großstadt. Diese Trends erfordern strukturelle Reformen auch im Gesundheitswesen. Dazu haben Krankenkassen, Ärzte und Kliniken kontro-verse Positionen bezogen, die beträchtlichen Veränderungswillen anzeigen. Sie ringen um die Sicherstellungs-aufträge der Zukunft. Weitgehend Einigkeit besteht darin, dass die Planung sektorenübergreifend erfolgen muss. Gleichwohl behar-ren die Kassenärzte auf hoheitlicher Alleinstellung, während die Krankenhäuser sich den ambulanten Planungsund Ver-tragserfordernissen entziehen wollen…

Schlagworte

BEDARFSPLANUNG PLANUNG GESUNDHEIT VEREINIGUNG VERSORGUNGSSTUFE ERMÄCHTIGUNG POLITIK PATIENTEN GESUNDHEITSVERSORGUNG BEVÖLKERUNG MENSCHEN GESUNDHEITSWESEN KRANKENHÄUSER MEDIZIN KINDERÄRZTE DEUTSCHLAND