CareLit Fachartikel

GRENZEN JURIDISCHER ORDNUNGKonturen pflegerischer Handlungskompetenz

Maul, S.; · intensiv, Stuttgart · 2011 · Heft 1 · S. 41 bis 44

Dokument
122761
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv, Stuttgart
Autor:innen
Maul, S.;
Ausgabe
Heft 1 / 2011
Jahrgang 19
Seiten
41 bis 44
Erschienen: 2011-01-01 00:00:00
ISSN
0942-6035

Zusammenfassung

In diesem Artikel wird das Dritte Gesetz zur Änderung des Betreuungsrechts (Patientenverfügungsgesetz) zum Anlass genommen, die in diesem Zusammenhang weiter bestehenden Herausforderungen für die Adressaten der Patientenverfügung hervorzuheben. Als Ausschnitt einer größeren wissenschaftlichen Untersuchung wird ein Zwischenergebnis dargestellt, das vor dem Hintergrund der Autonomieansprüche komatöser Patienten auf potenzielle Aberkennungsgefahren bei der Eruierung des Behandlungswillens aufmerksam macht.

Schlagworte

SPEZIELLE PFLEGE AUFGABENSTELLUNG GESETZ ETHIK KOMA PATIENTENVERFÜGUNG PATIENTEN MENSCHEN LEBEN GEWALT INTENSIVSTATIONEN ES KRANKHEIT DRUCK GESUNDHEIT BODEN