CareLit Fachartikel
Fetal chirurgische Intervention am Beispiel Spina bifida aperta
Jacobs, S.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2011 · Heft 1 · S. 20 bis 25
Dokument
122802
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei der Spina bifida aperta handelt es sich um eine in der Embryonalphase, etwa ab der 4. SSW entstehende Fehlbildung von Wirbelsäule, Rückenmark und Hirnhäuten, die sich meist im Lum-bosakralbereich zeigt. Dabei werden Störungen bzw. Fehlbildungen, die während der Zeit der Neuralrohrbil-dung bzw. nach der Entstehung des Neuralrohres auftreten, unterschieden.
Schlagworte
SPINA BIFIDA
GEBURT
HYDROZEPHALUS
FORTBILDUNG
THERAPIE
FRUCHTWASSER
RÜCKENMARK
LÄHMUNG
EXTREMITÄTEN
WIRBELSÄULE
ZEIT
INZIDENZ
LEBENDGEBURT
NEURALROHRDEFEKTE
DEUTSCHLAND
HAUT