CareLit Fachartikel
Sturz von einer BehandlungsliegeOLG Koblenz vom 21.7.2010 (5U 761/10)
Rechtsdepesche, Köln · 2011 · Heft 1 · S. 33 bis 34
Dokument
122819
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Muss eine erwachsene und orientierte Patientin für eine Untersuchung aus dem Rollstuhl auf eine Liege gebracht werden, darf sie den Umstand, dass der Arzt den Rollstuhl nach der Untersuchung an die Liege schiebt, nicht als Aufforderung verstehen, sich nunmehr ohne fremde Hilfe wieder in den Rollstuhl zu setzen. Das Klinikpersonal darf auf die Einhaltung der Anweisung, dass die Patientin nicht aufstehen dürfe, vertrauen.
Schlagworte
KRANKENTRANSPORTMITTEL
STURZ
TRANSPORT
ENTSCHEIDUNG
KRANKENPFLEGER
KRANKENSCHWESTER
ANALGETIKA
BEIN
OPERATIONSWUNDE
ES
SCHADENSERSATZ
GESUNDHEITSZUSTAND
RISIKO
AUFMERKSAMKEIT
VERHALTEN
GESTEN