Mammographie-Screening:Fortschritt=Rückschritt?
Mühlgassner, A. M.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2011 · Heft 1 · S. 12 bis 13
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
onkret ist Folgendes für das Mammographie-Screening geplant: Die Einladung erfolgt via Call-/Recall-System zu einem bestimmten Termin in eines der Zentren. Eine Wahlmöglichkeit der Frauen zwischen verschiedenen Einrichtungen oder eine Überweisung vom niedergelassenen Arzt/Facharzt ist nicht mehr vorgesehen. Die Mammographie selbst erfolgt ohne Arzt-kontakt; zwei Radiologen befunden die Bilder. Werden verdächtige Strukturen gefunden, wird die Frau mittels Brief zu einer neuerlichen Untersuchung einberufen, im Zuge derer ein Ultraschall, eine weitere Röntgenaufnahme oder eine MR-Mammographie erfolgen. „Unzumutbar…