CareLit Fachartikel
Möglichkeit der Weiterbeschäftigung bei krankheitsbedingter KündigungOrientierungssätze der Richterinnen und Richter des Bundesarbeitsgerichts
Die Personalvertretung, Berlin · 2011 · Heft 2 · S. 63 bis 64
Dokument
122913
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Klägerin trat im Jahr 1991 in die Dienste des beklagten Landes. Seit April 2000 war sie als Wach-polizistin beim Polizeipräsidenten in Berlin tätig. Aus gesundheitlichen Gründen wurde sie ab 2002 zunächst befristet als Auskunfts-assistentin (Pförtnerin) eingesetzt. Zuletzt im April 2006 befand der Polizeiärztliche Dienst, die Klägerin sei auf Dauer nicht mehr uneingeschränkt als Polizeiangestellte im Objektschutz einsetzbar. Die Klägerin ist behindert mit einem GdB von 30 und seit 2003 einem schwerbehinderten Menschen gleichgestellt.
Schlagworte
KÜNDIGUNG
KRANKHEIT
RECHTSPRECHUNG
ARBEITGEBER
ARBEITNEHMER
ENTSCHEIDUNG
BERLIN
MENSCHEN
POLIZEI
SCHREIBEN
ARBEITSVERHÄLTNIS
ARBEITSLEISTUNG
ES
ARBEITSPLATZ
HAND
Die Personalvertretung