CareLit Fachartikel

Anspruch auf Arbeitslosenhilfe und Eigentumsschutz; Verfassungsmäßigkeit der Abschaffung der Arbeitslosenhilfe; Vertrauensschutzprinzip; Zulässigkeit der Verfassungsbeschwerde

ZFSH/SGB, Starnberg · 2011 · Heft 2 · S. 85 bis 90

Dokument
122922
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZFSH/SGB, Starnberg
Autor:innen
Ausgabe
Heft 2 / 2011
Jahrgang 50
Seiten
85 bis 90
Erschienen: 2011-02-01 00:00:00
ISSN
1434-5668
DOI

Zusammenfassung

Nach dem Ersten Weltkrieg wurde im Jahr 1918 in Deutschland erstmals eine Erwerbslosenfürsorge eingeführt, und zwar für arbeitsfähige und arbeitswillige Personen über 14 Jahre, die sich infolge des Krieges durch Erwerbslosigkeit in bedürftiger Lage befanden (§ 6 Satz 1 der Verordnung über Erwerbslosenfürsorge vom 13.11.1918, RGBIS. 1305). Die Mittel zu ihrer Finanzierung wurden zunächst zu fünf Sechsteln vom Reich und vom zuständigen Bundesstaat und im Übrigen von der jeweiligen Gemeinde aufgebracht, wobei für leistungsschwache Gemeinden oder einzelne Bezirke eine Erhöhung der Reichsbeihilfe bewilligt werden kon…

Schlagworte

ARBEITSLOSIGKEIT GESETZ LEISTUNG ARBEITSLOSENVERSICHERUNG ENTSCHEIDUNG FINANZIERUNG DEUTSCHLAND PERSONEN HÖHE ES EINKOMMEN PRAXIS RECHTSPRECHUNG MAGEN EIGENTUM VERSICHERUNGSTRÄGER