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MULTIPLE SKLEROSENeue Substanzen sind wirksamer, aber auch riskanter

Bördlein, I.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2011 · Heft 1 · S. 78 bis 79

Dokument
123052
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Bördlein, I.;
Ausgabe
Heft 1 / 2011
Jahrgang 108
Seiten
78 bis 79
Erschienen: 2011-01-21 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Neuartige Wirkprinzipien bei oraler Darreichung erweitern die therapeutischen Optionen für Patienten mit multipler Sklerose (MS), vor allem der schubförmig remittierenden Form. In den drei Zulassungsstudien der beiden Substanzen Fingolimod und Cladribin traten weniger Schübe auf als unter dem bisherigen Goldstandard Betainterferon und Glatirameracetat. Ob die hochwirksamen Substanzen demnächst breit eingesetzt werden können, wird von Fachleuten derzeit vorsichtig beurteilt. „Die Wirkstoffe sind innovativ, bergen aber auch ein Risiko, erklärte Prof. Dr. med. Heinz Wiendl (Münster) gegenüber dem Deutschen Ärztebla…

Schlagworte

DOSIERUNG MS RISIKO THERAPIE NEBENWIRKUNGEN ANTIKÖRPER CLADRIBIN SKLEROSE PATIENTEN NERVENFASERN NEUROLOGIE AXONE GOLD COMPLIANCE T-LYMPHOZYTEN LYMPHKNOTEN