CareLit Fachartikel

Zur eidesstattlichen Versicherung807 ZPO 1902 BGB

BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis · 2011 · Heft 1 · S. 38 bis 39

Dokument
123161
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2011
Jahrgang 20
Seiten
38 bis 39
Erschienen: 2011-01-15 00:00:00
ISSN
0942-2390
DOI

Zusammenfassung

Wenn für die Vermögenssorge des Schuldners ein Vertreter bestellt, nicht aber ein Einwüligungsvorbehalt gem. § 1903 BGB angeordnet ist, hat das Vollstreckungsgericht nach pflichtgemäßem Ermessen zu bestimmen, ob der Vertreter oder der Schuldner die eidesstattliche Offenbarungsversicherung abzugeben hat.

Schlagworte

BUNDESGERICHTSHOF BETREUUNG EINWILLIGUNG ENTSCHEIDUNG GERICHT BEURTEILUNG VERSICHERUNG ES SCHULD BtPrax Betreuungsrechtliche Praxis