CareLit Fachartikel
Zur eidesstattlichen Versicherung807 ZPO 1902 BGB
BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis · 2011 · Heft 1 · S. 38 bis 39
Dokument
123161
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Wenn für die Vermögenssorge des Schuldners ein Vertreter bestellt, nicht aber ein Einwüligungsvorbehalt gem. § 1903 BGB angeordnet ist, hat das Vollstreckungsgericht nach pflichtgemäßem Ermessen zu bestimmen, ob der Vertreter oder der Schuldner die eidesstattliche Offenbarungsversicherung abzugeben hat.
Schlagworte
BUNDESGERICHTSHOF
BETREUUNG
EINWILLIGUNG
ENTSCHEIDUNG
GERICHT
BEURTEILUNG
VERSICHERUNG
ES
SCHULD
BtPrax
Betreuungsrechtliche Praxis