CareLit Fachartikel

KompressionstherapieWelche Binde bringt den besten Druck?

Füeßl, H. S.; · Heilberufe · 2011 · Heft 2 · S. 29

Dokument
123203
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Heilberufe
Autor:innen
Füeßl, H. S.;
Ausgabe
Heft 2 / 2011
Jahrgang 63
Seiten
29
Erschienen: 2011-02-01 00:00:00
ISSN
0017-9604
DOI

Zusammenfassung

Die Kompressionstherapie mit einem Druck zwischen 30 und 50 mmHg über dem Knöchel ist der Goldstandard für die Behand-lung für Ulcera curis. Allerdings ergeben sich bei der Therapie einige Probleme mit der langfristigen Erhaltung dieses Drucks durch eine entsprechende Kompressionsbinde, mit der korrekten Anlage der Binde und der Toleranz des Patienten. Eine zu geringe Kompression ist ineffektiv, zu hohe Kompressionsdrücke werden nicht toleriert und können sogar gefährlich sein.

Schlagworte

THERAPIE BAUSTOFF SCHLAF VERGLEICH ZEIT ZUFRIEDENHEIT DRUCK PATIENTEN ES IMMOBILISIERUNG SPRUNGGELENK Heilberufe