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Vaterlosigkeit: Veränderungen bis ins Gehirn?

Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2011 · Heft 3 · S. 17 bis 20

Dokument
123499
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Ausgabe
Heft 3 / 2011
Jahrgang 63
Seiten
17 bis 20
Erschienen: 2011-03-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Die Zahl der alleinerziehenden Eltern steigt stetig an und es erhebt sich mittlerweile nicht nur die Frage „Wie viel Mutter braucht das Kind, sondern auch die Frage „Wie viel Vater braucht das Kind?. Infolge der beiden Weltkriege war das Aufwachsen ohne Vater im 20. Jahrhundert weit verbreitet. Nach dem Zweiten Weltkrieg war etwa ein Viertel der Kinder vaterlos. Der Anteil der Kinder, die während und nach dem Krieg zumindest zeitweise ohne Vater aufwuchsen, wird auf weitere 25 bis 30 Prozent geschätzt. In den folgenden Jahrzehnten änderten sich die Gründe für Vaterlosigkeit, als Hauptursache wurde der Tod des Va…

Schlagworte

ENTWICKLUNG ELTERN FAMILIE NEBENWIRKUNGEN ERWACHSENENALTER FORSCHUNG VERHALTEN ARBEIT KIND TOD ROLLE OCTODON CHILE SPRACHE INTELLIGENZ VÄTER