CareLit Fachartikel

Caregiving und Bindung aus der Perspektive der motivationalen SystemeFürsorglichkeit als Beziehungsmuster

PINTER, K.; · Praxis Palliative Care, Hannover · 2010 · Heft 1 · S. 8 bis 9

Dokument
123520
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care, Hannover
Autor:innen
PINTER, K.;
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 2
Seiten
8 bis 9
Erschienen: 2010-10-01 00:00:00
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Wenn es in der Kindheit an elterlicher Fürsorge mangelte, kann dies im Erwachsenenleben leicht zu Einschränkungen in der Wahrnehmung der eigenen Bedürfnisse führen.Die Abgrenzung gegenüber den Forderungen anderer fällt dann schwer, ob privat oder beruflich.

Schlagworte

ENTWICKLUNG PSYCHOTHERAPIE PRIVAT THERAPIE SUPERVISION BEZIEHUNG WAHRNEHMUNG VERTRAUEN STÄRKE ES MENSCHEN PRAXIS ELTERN KIND RISIKO ZEIT