CareLit Fachartikel

Frühkindliches Stottern: Abwarten oder sofort behandeln?Indikatoren für den Therapiebeginn auf der Basis von aktuellen Forschungsergebnissen

Lattermann, C.; · Forum Logopädie, Idstein · 2011 · Heft 3 · S. 6 bis 11

Dokument
123593
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Forum Logopädie, Idstein
Autor:innen
Lattermann, C.;
Ausgabe
Heft 3 / 2011
Jahrgang 25
Seiten
6 bis 11
Erschienen: 2011-03-01 00:00:00
ISSN
0932-0547
DOI

Zusammenfassung

Studienergebnisse der letzten Jahre legen nahe, dass ungefähr 75% aller stotternden Kinder eine spontane Remission aufweisen. Zum jetzigen Zeitpunkt kann jedoch nicht sicher vorausgesagt werden, welche Kinder die Redeflussstörung überwinden und welche ein persistierendes Stottern entwickeln werden, Untersuchungen verschiedener Forschergruppen haben in den vergangenen JahrenRisikofaktoren analysiert, die die Entwicklung eines überdauernden Stotterns begünstigen und/oder einen umgehenden Behandlungsbeginn erfordern. Diese Faktoren umfassen den Zeitpunkt des Beginns und die Dauer der Redeflussstörung, das Geschlech…

Schlagworte

ELTERN ENTWICKLUNG KIND THERAPIE SYMPTOMATIK RISIKO AINS STOTTERN GESCHLECHT FAMILIE RISIKOFAKTOREN INZIDENZ PRAXIS ARBEIT DEUTSCHLAND NORDAMERIKA