CareLit Fachartikel
Orale Kontrazeptiva:Fraktur als Spätfolge?
Huber, M.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2011 · Heft 2 · S. 53 bis 54
Dokument
123648
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In den ersten drei Jahren nach der Menarche ist jede Östrogensuppression als kritisch zu bewerten, weil sie langfristig negative Folgen haben kann: In dieser Zeit wird der Knochendichtezuwachs um die Hälfte reduziert, was im Alter zu vermehrten Frakturen führen kann.
Schlagworte
MÄDCHEN
WIRKUNG
ZEIT
ALTER
FRAKTUR
NEBENWIRKUNGEN
KONTRAZEPTIVA
FAMILIENPLANUNG
KNOCHENDICHTE
OSTEOPOROSE
MENARCHE
GEBURTSHILFE
FRAUEN
PUBERTÄT
SICHERHEIT
NÄGEL