CareLit Fachartikel

Orale Kontrazeptiva:Fraktur als Spätfolge?

Huber, M.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2011 · Heft 2 · S. 53 bis 54

Dokument
123648
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Ärztezeitung, Wien
Autor:innen
Huber, M.;
Ausgabe
Heft 2 / 2011
Jahrgang 6
Seiten
53 bis 54
Erschienen: 2011-02-25 00:00:00
ISSN
0029-8786
DOI

Zusammenfassung

In den ersten drei Jahren nach der Menarche ist jede Östrogensuppression als kritisch zu bewerten, weil sie langfristig negative Folgen haben kann: In dieser Zeit wird der Knochendichtezuwachs um die Hälfte reduziert, was im Alter zu vermehrten Frakturen führen kann.

Schlagworte

MÄDCHEN WIRKUNG ZEIT ALTER FRAKTUR NEBENWIRKUNGEN KONTRAZEPTIVA FAMILIENPLANUNG KNOCHENDICHTE OSTEOPOROSE MENARCHE GEBURTSHILFE FRAUEN PUBERTÄT SICHERHEIT NÄGEL