CareLit Fachartikel

Ein bisschen PID gibt es nicht

ChrisCare, Ahnatal · 2011 · Heft 2 · S. 18 bis 19

Dokument
123669
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ChrisCare, Ahnatal
Autor:innen
Ausgabe
Heft 2 / 2011
Jahrgang 2
Seiten
18 bis 19
Erschienen: 2011-02-01 00:00:00
ISSN
1869-9944
DOI

Zusammenfassung

Nein, um Mädchen oder Junge, brünett oder blauäugig, geht es in der aktuellen deutschen Debatte um Präimplantations-diagnostik (PID) nicht. Es geht vielmehr darum, ob Embryonen künstlich erzeugt, auf schwere genetische Störungen getestet und die zu viel produzierten aussortiert werden sollen. Und es geht vor allem um die betroffenen Eltern, die fürchten, ihre Erkrankung zu vererben. Wie die meisten Paare wünschen sie sich eigene, gesunde Kinder

Schlagworte

LEBEN BEHINDERUNG KIND ELTERN GEBURT GRUNDGESETZ DEUTSCHLAND PRÄIMPLANTATIONSDIAGNOSTIK ES FRAUEN ROLLE LIEBE SCHULTER MENSCHEN DRUCK ANGST