CareLit Fachartikel

Orientierende Studien zur Inaktivierung von Staphylococcus aureus beim Wäscheprozess

Exner, M.; Gebel, J.; Koch, S.; Gemein, S.; Linke, S.; · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2011 · Heft 2 · S. 25 bis 29

Dokument
123682
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Exner, M.; Gebel, J.; Koch, S.; Gemein, S.; Linke, S.;
Ausgabe
Heft 2 / 2011
Jahrgang 36
Seiten
25 bis 29
Erschienen: 2011-02-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

Die aus Umweltschutzgründen sinnvolle Entwicklung hin zu Waschvorgängen mit verringertem Wasservolumen und geringen Temperaturen (unter40°C) ist aus hygienisch-mikrobiologischer Sicht differenziert zu betrachten. Insbesondere die gleichzeitig steigende Zahl häuslich pflegebedürftiger Personen und die frühzeitige Entlassung prädisponierter Patienten aus dem Krankenhaus macht eine Sensibitisie-rungvon Hygienestrategien im häuslichen Umfeld-inkl. des Wäschewaschens-erforderlich. Häufig auftretende Reinfektionen mit Staphylococcus aureus bei atopischer Dermatitis (AD) im häuslichen Umfeld führten zum Anlass, die mod…

Schlagworte

WAESCHEBEHANDLUNG HYGIENE TEMPERATUR ENTWICKLUNG WÄSCHE STUDIE AINS GESUNDHEIT DEUTSCHLAND STAPHYLOCOCCUS DESINFEKTION PERSONEN PATIENTEN DERMATITIS BLEICHMITTEL TEXTILIEN