CareLit Fachartikel

SELEKTIVVERTRÄGEOffene Lösung für die IT-Umsetzung

Krüger-Brand, H. E.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2011 · Heft 2 · S. 303

Dokument
123745
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Krüger-Brand, H. E.;
Ausgabe
Heft 2 / 2011
Jahrgang 108
Seiten
303
Erschienen: 2011-02-25 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Der Einstieg in neue Versorgungsverträge zwischen niedergelassenen Ärzte und Krankenkassen war von Beginn an mit Querelen um die EDV-technische Umsetzung verbunden. So war beim AOK-Hausarztvertrag in Baden-Württemberg im Jahr 2008 nur ein Softwarehaus (ICW) mit seinem Produkt („Hausarzt+) zum Zuge gekommen, das die anderen Praxissoftwareanbieter als „gekapselten Kern in ihre Lösungen übernehmen muss-ten. Verzögerungen bei der Umsetzung des Vertrags waren die Folge. Hauptleidtragende waren damals die Ärzte, denn ohne IT-Unterstützung ist ein professionelles Vertragsund Abrechnungsmanagement nicht mehr möglich.

Schlagworte

SOFTWARE HAND SACHSEN-ANHALT HAUSARZT KASSENÄRZTLICHE VEREINIGUNG LEISTUNGSABRECHNUNG VERTRÄGE PATIENTEN LÖSUNGEN PILOTPROJEKTE Deutsches Ärzteblatt Köln