CareLit Fachartikel

Abbruch lebenserhaltender medizinischer MaßnahmenBGH vom 10.11.2010 (2 StR 320/10)

Rechtsdepesche, Köln · 2011 · Heft 3 · S. 80 bis 82

Dokument
123841
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 3 / 2011
Jahrgang 8
Seiten
80 bis 82
Erschienen: 2011-03-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Sterbehilfe durch Unterlassen, Begrenzen oder Beenden einer begonnenen medizinischen Behandlung ist gerechtfertigt, wenn dies dem tatsächlichen oder mutmaßlichen Patientenwillen entspricht und dazu dient, einem ohne Behandlung zum Tode führenden Krankheitsprozess seinen Lauf zu lassen. Die Rechtfertigung des Behandlungsabbruchs bedarf der Beachtung der Voraus-tzungen der §§ 1901a, 1901b BGB.

Schlagworte

PATIENTENVERFÜGUNG THERAPIE STERBEHILFE ENTSCHEIDUNG BEDARFSPLANUNG KRANKENHAUS STRAFRECHT NAMEN SEPSIS KOMA SAUERSTOFF STRAFE TOD ABSORPTION RECHTSPRECHUNG GESUNDHEITSZUSTAND