CareLit Fachartikel
Hauptstadtkommentar von Andreas MihmMinister Moderator
Mihm, A.; · Die Gesundheitswirtschaft, Melsungen · 2011 · Heft 2 · S. 38 bis 39
Dokument
123855
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Opposition kann einem in der Gesundheitspolitik fast leidtun. So wenig Raum lässt die schwarz-gelbe Koalition, dass der gesundheitspolitische Sprecher der SPD, Prof. Dr. Dr. Karl Lauterbach, schon Strafzahlungen von 25 000 Euro für Ärzte ins Gespräch bringen muss, die ihre Patienten ein paar Tage warten lassen, um sich überhaupt einmal Gehör zu verschaffen. Das ist ihm für anderthalb Tage gelungen. Ob solche Art Populismus das gesundheitspolitische Renommee des Professors mehrt, steht auf einem anderen Blatt.
Schlagworte
FDP
REFORM
PFLEGEVERSICHERUNG
RECHT
KOSTEN
GESUNDHEITSPOLITIK
OPERATIONSSÄLE
INTENSIVSTATIONEN
KRANKENHÄUSER
PATIENTEN
REGIERUNG
ARZTPRAXEN
PATERNALISMUS
GEBÜHRENORDNUNGEN
ZAHNÄRZTE
DRUCK