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Hauptstadtkommentar von Andreas MihmMinister Moderator

Mihm, A.; · Die Gesundheitswirtschaft, Melsungen · 2011 · Heft 2 · S. 38 bis 39

Dokument
123855
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Gesundheitswirtschaft, Melsungen
Autor:innen
Mihm, A.;
Ausgabe
Heft 2 / 2011
Jahrgang 5
Seiten
38 bis 39
Erschienen: 2011-02-01 00:00:00
ISSN
1864-3469
DOI

Zusammenfassung

Die Opposition kann einem in der Gesundheitspolitik fast leidtun. So wenig Raum lässt die schwarz-gelbe Koalition, dass der gesundheitspolitische Sprecher der SPD, Prof. Dr. Dr. Karl Lauterbach, schon Strafzahlungen von 25 000 Euro für Ärzte ins Gespräch bringen muss, die ihre Patienten ein paar Tage warten lassen, um sich überhaupt einmal Gehör zu verschaffen. Das ist ihm für anderthalb Tage gelungen. Ob solche Art Populismus das gesundheitspolitische Renommee des Professors mehrt, steht auf einem anderen Blatt.

Schlagworte

FDP REFORM PFLEGEVERSICHERUNG RECHT KOSTEN GESUNDHEITSPOLITIK OPERATIONSSÄLE INTENSIVSTATIONEN KRANKENHÄUSER PATIENTEN REGIERUNG ARZTPRAXEN PATERNALISMUS GEBÜHRENORDNUNGEN ZAHNÄRZTE DRUCK