CareLit Fachartikel

Wieviel Kopf braucht die Pflege?

Baer, D.; · NovaCura, Bern · 2011 · Heft 2 · S. 6 bis 7

Dokument
123897
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
NovaCura, Bern
Autor:innen
Baer, D.;
Ausgabe
Heft 2 / 2011
Jahrgang 41
Seiten
6 bis 7
Erschienen: 2011-02-01 00:00:00
ISSN
1422-4178
DOI

Zusammenfassung

Ganz bestimmt ist alles nicht so gemeint, aber es ist doch interessant, dass die Formulierung den Schluss zulässt, nicht die Pflegeempfänger seien die zentralste Grundlage der Pflegearbeit, sondern vielmehr der Pflegeprozess und das Pflegeprogramm. In obigem Zitat wird der Pflegeprozess zudem als linearer, geplanter, «programmierbarer» Ablauf dargestellt, was den Praxisforderungen des Langzeitpflege-Alltags aus meiner Sicht und Erfahrung weitgehend widerspricht.

Schlagworte

PFLEGEARBEIT ANAMNESE PFLEGEPROZESS HAND HERZ BEZIEHUNG WISSEN PATIENTEN RISIKOFAKTOREN MENSCHEN VERHALTEN SPRACHE VORURTEIL ROLLE ZEIT NATUR