CareLit Fachartikel

Die Spreu vom Weizen trennen

Gesundheits Politik, Frankfurt · 2011 · Heft 3 · S. 6 bis 7

Dokument
123936
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheits Politik, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 3 / 2011
Jahrgang 16
Seiten
6 bis 7
Erschienen: 2011-03-01 00:00:00
ISSN
0939-2661
DOI

Zusammenfassung

Das Problem ist nicht neu: Der Arzneimittelmarkt wächst dynamisch und folgt dabei in weiten Teilen einer Gesetzmäßigkeit, die mit fairem Wettbewerb nicht vereinbar ist. Die freie Preisgestaltung der Arzneimittelhersteller für neue Medikamente hat zu einem Ausgabenwachstum geführt, das die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) und ihre Versicherten in unverantwortlicher Weise belastet. Bisherige Reformen haben gezeigt: Weder kostendämpfende Maßnahmen allein noch neue Zuzahlungen durch die Versicherten können die Situation entschärfen. Deshalb wird der Arzneimittelmarkt jetzt neu geordnet.

Schlagworte

ARZNEIMITTEL AUSGABEN KOSTEN KRANKENVERSICHERUNG PROBLEM BUNDESREGIERUNG GENERIKA HÖHE PATIENTEN KRANKHEIT POLITIK LEBENSQUALITÄT ZEIT APOTHEKEN PRAXIS ZULASSUNG