CareLit Fachartikel
Cesundheitsförderung im Unterhaltungsprogramm - Entertainment-Education als Kommunikationsstrategie
Lampert, C.; · Impulse, Hannover · 2010 · Heft 12 · S. 7 bis 9
Dokument
123966
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Mediale Unterhaltungsangebote werden mit Blick auf gesundheitsbezogene Effekte im Allgemeinen eher negativ bewertet. Häufig angeführte Argumente sind, dass die Mediennutzung an sich passiv sei und oft mit ungesundem Essverhalten einher-gehe oder, dass gesundheitswidrige Botschaften vermittelt würden. Gesundheitsförderung kann aus dieser Perspektive nur bedeuten, den Medienkonsum zu reduzieren und mehr Bewegung und gesunde Ernährung anzuregen (was in jedem Fall unterstützenswert ist).
Schlagworte
GESUNDHEITSERZIEHUNG
BZGA
ERNÄHRUNG
GESCHICHTE
GESUNDE ERNÄHRUNG
HAMBURG
GESUNDHEITSFÖRDERUNG
PRAXIS
UMWELT
INTENTION
KOMMUNIKATION
BROSCHÜREN
PERSONEN
CARTOONS
ZIELE
WISSEN