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Cybermobbing? !So hilflos ist Schule nicht!

Jäger, R. S.; Riebel, J.; · Impulse, Hannover · 2010 · Heft 12 · S. 10 bis 11

Dokument
123968
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Impulse, Hannover
Autor:innen
Jäger, R. S.; Riebel, J.;
Ausgabe
Heft 12 / 2010
Jahrgang 7
Seiten
10 bis 11
Erschienen: 2010-12-01 00:00:00
ISSN
14386666
DOI

Zusammenfassung

In Anlehnung an das Verständnis von traditionellem Mobbing versteht man Cybermobbing als „negative oder verletzende sich wiederholende Verhaltensweisen mit Mitteln elektronischer Kommunikationswege, die ein Ungleichgewicht der Kräfte zwischen zwei Personen oder Parteien beinhalten, wobei die schwächere Person/Gruppe ungerechtfertigt attackiert wird. Zentral - dies gilt es zu betonen - sind dabei die Aspekte der Wiederholung und der Wehrlosigkeit des Opfers. Der Grenzwert wird bei durchschnittlich mindestens einem Vorfall pro Woche festgelegt. Auseinandersetzungen zwischen gleich starken Parteien sowie Einzelfäll…

Schlagworte

MOBBING SCHÜLER GEWALT INTERNET FORSCHUNG STUDIE OPTIMISMUS VERSTÄNDNIS PERSONEN DEUTSCHLAND RÜCKEN BERÜHRUNG KOMMUNIKATION FREUNDE WISSEN ES