Cybermobbing? !So hilflos ist Schule nicht!
Jäger, R. S.; Riebel, J.; · Impulse, Hannover · 2010 · Heft 12 · S. 10 bis 11
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In Anlehnung an das Verständnis von traditionellem Mobbing versteht man Cybermobbing als „negative oder verletzende sich wiederholende Verhaltensweisen mit Mitteln elektronischer Kommunikationswege, die ein Ungleichgewicht der Kräfte zwischen zwei Personen oder Parteien beinhalten, wobei die schwächere Person/Gruppe ungerechtfertigt attackiert wird. Zentral - dies gilt es zu betonen - sind dabei die Aspekte der Wiederholung und der Wehrlosigkeit des Opfers. Der Grenzwert wird bei durchschnittlich mindestens einem Vorfall pro Woche festgelegt. Auseinandersetzungen zwischen gleich starken Parteien sowie Einzelfäll…