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Pharmainformationen durch die Web-Hintertür

Glaeske, G.; · Impulse, Hannover · 2010 · Heft 12 · S. 14 bis 15

Dokument
123970
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Impulse, Hannover
Autor:innen
Glaeske, G.;
Ausgabe
Heft 12 / 2010
Jahrgang 7
Seiten
14 bis 15
Erschienen: 2010-12-01 00:00:00
ISSN
14386666
DOI

Zusammenfassung

In den USA und in Neuseeland dahingegen dürfen Pharma-firmen direkt bei Konsumentinnen und Konsumenten Werbung für verschreibungspflichtige Arzneimittel (Direct-To-Gonsumer-Advertising (DTGA)) schalten. Dies verspricht durchaus lukrative Umsatzzuwächse. So bringt ein in DTGA investierter US-Dollar 4,20 US-Dollar Mehrumsatz hinsichtlich verschrei-bungspflichtiger Medikamente und damit mehr Gewinn als gezielt lancierte Werbung für Ärztinnen und Ärzte.

Schlagworte

MARKETING INTERNET ARZNEIMITTEL BREMEN MS NEBENWIRKUNGEN WERBUNG DEUTSCHLAND FERNSEHEN NEUSEELAND DRUCK PATIENTEN SKLEROSE INTERFERONE LEBEN PROPAGANDA