CareLit Fachartikel

Neuro-Enhancement der Liebe: Wird die Liebe zu einem medizinisch kontrollierbaren Phänomen? Philosophisch-ethische Reflexionen zu den jüngstenneurowissenschaftlichen Forschungserg…

BITTNER, U.; · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2011 · Heft 3 · S. 53 bis 61

Dokument
124006
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
BITTNER, U.;
Ausgabe
Heft 3 / 2011
Jahrgang 57
Seiten
53 bis 61
Erschienen: 2011-03-01 00:00:00
ISSN
0944-7652
DOI

Zusammenfassung

Liebe in all ihrer Vielgestaltigkeit - ob romantische Liebe, Geschwisterliebe, die Liebe zu den Eltern oder zum eigenen Kinde, zum Beruf oder zur Heimat - gilt als unverfügbares Phänomen, als Widerfahrnis - wie das Bild von »Amors Pfeil«, der, blind abgeschossen, die Liebenden trifft, bildlich unterstreicht. 2 »Die Liebe [. .. ] ist etwas, das uns über-kommt«3, schreibt Spaemann. Und vom schicksalhaften Charakter wird denn auch oft der Wert der Liebe abgeleitet: Liebe wird als seltenes Glück interpretiert. 4 Liebe könne, schreibt der amerikanische Philosoph Harry G. Frankfurt, »nicht so befreiend oder steigernd…

Schlagworte

MEDIZIN LEBEN PHILOSOPHIE ENTSCHEIDUNG FORSCHUNG BEDARFSPLANUNG Charakter Zeitschrift für medizinische Ethik Ostfildern