CareLit Fachartikel

„Ethisch weniger problematisch als eine Schwangerschaft auf Probe

Richter-Kuhlmann, E.; Klinkhammer, G.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2011 · Heft 3 · S. 348 bis 349

Dokument
124065
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Richter-Kuhlmann, E.; Klinkhammer, G.;
Ausgabe
Heft 3 / 2011
Jahrgang 108
Seiten
348 bis 349
Erschienen: 2011-03-04 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Die Bundesärztekammer (BÄK) vertritt in einem vom Vorstand verabschiedeten „Entwurf für ein Memorandum zur PID die Auffassung, dass eine Präimplantationsdiagnostik (PID) nach gegenwärtigem Erkenntnisstand unter bestimmten Voraussetz-ungen angeboten werden kann. Sie kommt dem Papier zufolge für anamnestisch stark belastete Paare infrage, für deren Nachkommen ein hohes Risiko einer familiär bekannten und schwerwiegenden genetisch bedingten Erkrankung besteht.

Schlagworte

BERATUNG PRÄIMPLANTATIONSDIAGNOSTIK ENTSCHEIDUNG RISIKO SCHWANGERSCHAFT URTEIL PAPIER ES ZULASSUNG REPRODUKTIONSMEDIZIN PÄDIATRIE RICHTLINIE POLITIK ARBEIT GESETZGEBUNG LICHT