CareLit Fachartikel
„Ethisch weniger problematisch als eine Schwangerschaft auf Probe
Richter-Kuhlmann, E.; Klinkhammer, G.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2011 · Heft 3 · S. 348 bis 349
Dokument
124065
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Bundesärztekammer (BÄK) vertritt in einem vom Vorstand verabschiedeten „Entwurf für ein Memorandum zur PID die Auffassung, dass eine Präimplantationsdiagnostik (PID) nach gegenwärtigem Erkenntnisstand unter bestimmten Voraussetz-ungen angeboten werden kann. Sie kommt dem Papier zufolge für anamnestisch stark belastete Paare infrage, für deren Nachkommen ein hohes Risiko einer familiär bekannten und schwerwiegenden genetisch bedingten Erkrankung besteht.
Schlagworte
BERATUNG
PRÄIMPLANTATIONSDIAGNOSTIK
ENTSCHEIDUNG
RISIKO
SCHWANGERSCHAFT
URTEIL
PAPIER
ES
ZULASSUNG
REPRODUKTIONSMEDIZIN
PÄDIATRIE
RICHTLINIE
POLITIK
ARBEIT
GESETZGEBUNG
LICHT