CareLit Fachartikel

Patienteninformationen - vom Paternalismus zum Empowerment

Waltering, A.; Bastian, H.; Büchter, R.; · Public Health Forum, Berlin · 2011 · Heft 3 · S. 7 bis 8

Dokument
124112
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum, Berlin
Autor:innen
Waltering, A.; Bastian, H.; Büchter, R.;
Ausgabe
Heft 3 / 2011
Jahrgang 19
Seiten
7 bis 8
Erschienen: 2011-03-01 00:00:00
ISSN
0944-5587
DOI

Zusammenfassung

Patienteninformationen beruhen historisch oft auf der Annahme, Patienten seien unwissend, inkompetent und passiv, während Ärzte alles wissen (Dixon-Woods, 2001). Sie verfolgen traditionell das Ziel, die „Compliance zu verbessern - sprich: Patienten zur Einhaltung von Behandlungsvorschriften zu bewegen, in der Annahme, dadurch ihren Gesundheitszustand zu verbessern.

Schlagworte

MEDIZIN ZIEL INTERNET GESUNDHEITSWESEN PUBLIC HEALTH LITERATUR PATERNALISMUS PATIENTEN COMPLIANCE GESUNDHEITSZUSTAND WISSEN UNSICHERHEIT NAMEN SPRACHE KOMMUNIKATION HAND