CareLit Fachartikel
Patienteninformationen - vom Paternalismus zum Empowerment
Waltering, A.; Bastian, H.; Büchter, R.; · Public Health Forum, Berlin · 2011 · Heft 3 · S. 7 bis 8
Dokument
124112
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Patienteninformationen beruhen historisch oft auf der Annahme, Patienten seien unwissend, inkompetent und passiv, während Ärzte alles wissen (Dixon-Woods, 2001). Sie verfolgen traditionell das Ziel, die „Compliance zu verbessern - sprich: Patienten zur Einhaltung von Behandlungsvorschriften zu bewegen, in der Annahme, dadurch ihren Gesundheitszustand zu verbessern.
Schlagworte
MEDIZIN
ZIEL
INTERNET
GESUNDHEITSWESEN
PUBLIC HEALTH
LITERATUR
PATERNALISMUS
PATIENTEN
COMPLIANCE
GESUNDHEITSZUSTAND
WISSEN
UNSICHERHEIT
NAMEN
SPRACHE
KOMMUNIKATION
HAND