Wer handelt für mich, wenn ich nicht mehr kann?
Fritz, A.; · Neue Caritas, Freiburg · 2011 · Heft 3 · S. 13 bis 16
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
DIE KATHOLISCHE und die evangelische Seite ziehen an einem Strang: Die Deutsche Bischofskonferenz (DBK), die Evange-lische Kirche in Deutschland (EKD) und die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) haben Ende Januar gemeinsam eine Broschüre mit dem Titel „Christliche Patientenvorsorge herausgebracht. Sie löst die seit 1999 bestehende Hand-reichung „Christliche Patientenverfügung ab, von der mehr als 2,9 Millionen Exemplare ausgegeben wurden. Im Unter-schied zum Vorgängerdokument ist die „Christliche Patientenvorsorge nicht mehr auf die eigentliche Patientenverfügung fixiert.