CareLit Fachartikel

Wer handelt für mich, wenn ich nicht mehr kann?

Fritz, A.; · Neue Caritas, Freiburg · 2011 · Heft 3 · S. 13 bis 16

Dokument
124142
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neue Caritas, Freiburg
Autor:innen
Fritz, A.;
Ausgabe
Heft 3 / 2011
Jahrgang 112
Seiten
13 bis 16
Erschienen: 2011-03-14 00:00:00
ISSN
8127-127
DOI

Zusammenfassung

DIE KATHOLISCHE und die evangelische Seite ziehen an einem Strang: Die Deutsche Bischofskonferenz (DBK), die Evange-lische Kirche in Deutschland (EKD) und die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) haben Ende Januar gemeinsam eine Broschüre mit dem Titel „Christliche Patientenvorsorge herausgebracht. Sie löst die seit 1999 bestehende Hand-reichung „Christliche Patientenverfügung ab, von der mehr als 2,9 Millionen Exemplare ausgegeben wurden. Im Unter-schied zum Vorgängerdokument ist die „Christliche Patientenvorsorge nicht mehr auf die eigentliche Patientenverfügung fixiert.

Schlagworte

PATIENTENVERFÜGUNG PATIENTENVERFUEGUNG THERAPIE BROSCHÜRE KIRCHE LEBEN ORIENTIERUNG ES DEUTSCHLAND FORMULARE PATIENTEN INTENTION NATUR NAMEN KRANKHEIT MENSCHEN