CareLit Fachartikel
Ausgliederungen schwächen kirchliche Zusatzversorgung
Jaster, A.; · Neue Caritas, Freiburg · 2011 · Heft 3 · S. 24 bis 26
Dokument
124145
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
IM JAHR 2002, als die Kirchliche Zusatzversorgungskasse des Verbandes der Diözesen Deutschlands (KZVK) vom Umlagesystem auf ein kapitalgedecktes System umgestellt hat, war die Welt noch in Ordnung. Zwar reichte das vorhandene Kapital nicht aus, um sofort eine vollständige Kapitaldeckung zu erreichen, die Renditen um acht Prozent pro Jahr ließen jedoch erwarten, dass die Deckungslücke schnell zu schließen sei. Doch es kam anders.
Schlagworte
BEITRÄGE
ENTWICKLUNG
LEBENSERWARTUNG
ALTERSVERSORGUNG
AVR
PERSONALKOSTEN
DEUTSCHLAND
RENTEN
RISIKO
KRANKENHÄUSER
RECHTSPRECHUNG
MÜTTER
CHARAKTER
BERLIN
LEISTUNG
WAHRSCHEINLICHKEIT