CareLit Fachartikel

Ausgliederungen schwächen kirchliche Zusatzversorgung

Jaster, A.; · Neue Caritas, Freiburg · 2011 · Heft 3 · S. 24 bis 26

Dokument
124145
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neue Caritas, Freiburg
Autor:innen
Jaster, A.;
Ausgabe
Heft 3 / 2011
Jahrgang 112
Seiten
24 bis 26
Erschienen: 2011-03-14 00:00:00
ISSN
8127-127
DOI

Zusammenfassung

IM JAHR 2002, als die Kirchliche Zusatzversorgungskasse des Verbandes der Diözesen Deutschlands (KZVK) vom Umlagesystem auf ein kapitalgedecktes System umgestellt hat, war die Welt noch in Ordnung. Zwar reichte das vorhandene Kapital nicht aus, um sofort eine vollständige Kapitaldeckung zu erreichen, die Renditen um acht Prozent pro Jahr ließen jedoch erwarten, dass die Deckungslücke schnell zu schließen sei. Doch es kam anders.

Schlagworte

BEITRÄGE ENTWICKLUNG LEBENSERWARTUNG ALTERSVERSORGUNG AVR PERSONALKOSTEN DEUTSCHLAND RENTEN RISIKO KRANKENHÄUSER RECHTSPRECHUNG MÜTTER CHARAKTER BERLIN LEISTUNG WAHRSCHEINLICHKEIT