CareLit Fachartikel

Selektive Publikation in der klinischen Forschung

Fleer, D.; McGauran, N.; Ernst, A.-S.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2011 · Heft 3 · S. 513 bis 516

Dokument
124221
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Fleer, D.; McGauran, N.; Ernst, A.-S.;
Ausgabe
Heft 3 / 2011
Jahrgang 108
Seiten
513 bis 516
Erschienen: 2011-03-25 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Das Phänomen ist in der Medizin schon seit etwa 50 Jahren bekannt und inzwischen auch gut erforscht (4-7). Man versteht darunter einen „systematischen Fehler (Bias) aufgrund einer selektiven Publikationspraxis, bei der Studien mit positiven und signifikanten Ergebnissen eine größere Chance haben, publiziert zu werden, als Studien mit negativen und nichtsignifikanten Resultaten (8).

Schlagworte

ARZNEIMITTEL GESETZ PROBLEM ÖFFENTLICH VERGLEICH GESUNDHEITSWESEN PATIENTEN REBOXETIN MEDIZIN ZULASSUNG MANUSKRIPTE INDUSTRIE PUBLIKATIONEN ANTIDEPRESSIVA PUBLIKATIONSBIAS ULTRASCHALL