CareLit Fachartikel
Selektive Publikation in der klinischen Forschung
Fleer, D.; McGauran, N.; Ernst, A.-S.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2011 · Heft 3 · S. 513 bis 516
Dokument
124221
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das Phänomen ist in der Medizin schon seit etwa 50 Jahren bekannt und inzwischen auch gut erforscht (4-7). Man versteht darunter einen „systematischen Fehler (Bias) aufgrund einer selektiven Publikationspraxis, bei der Studien mit positiven und signifikanten Ergebnissen eine größere Chance haben, publiziert zu werden, als Studien mit negativen und nichtsignifikanten Resultaten (8).
Schlagworte
ARZNEIMITTEL
GESETZ
PROBLEM
ÖFFENTLICH
VERGLEICH
GESUNDHEITSWESEN
PATIENTEN
REBOXETIN
MEDIZIN
ZULASSUNG
MANUSKRIPTE
INDUSTRIE
PUBLIKATIONEN
ANTIDEPRESSIVA
PUBLIKATIONSBIAS
ULTRASCHALL