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Untererfassung von Masern

Kappelmayer, L.; Feig, M.; Reuss, A. M.; Mette, A.; Poggensee, G.; Eckmanns, T.; Siedler, A.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2011 · Heft 3 · S. 191 bis 196

Dokument
124224
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Kappelmayer, L.; Feig, M.; Reuss, A. M.; Mette, A.; Poggensee, G.; Eckmanns, T.; Siedler, A.;
Ausgabe
Heft 3 / 2011
Jahrgang 108
Seiten
191 bis 196
Erschienen: 2011-03-25 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Die Masernelimination in Europa bis 2015 ist ein WHO-Gesundheitsziel. In Deutschland besteht gemäß Infektionsschutz-gesetz (IfSG) eine Meldepflicht für Masernerkrankungen, dennoch geht man von einer Untererfassung aus. Ziel dieser Studie war es, das Verhältnis zwischen den bei den Kassenärztlichen Vereinigungen {KVen) abgerechneten Maserndiagnosen und den gemäß IfSG erhobenen Daten während eines Ausbruchs und danach in Nordrhein-Westfalen (NRW) zu bestimmen.

Schlagworte

MASERN INFEKTIONSSCHUTZGESETZ MELDEPFLICHT GESUNDHEITSAMT ALTER BERLIN EUROPA DEUTSCHLAND ES ALTERSGRUPPEN FAKULTÄT WELTGESUNDHEITSORGANISATION INZIDENZ BEVÖLKERUNG TOD MASERNVIRUS