CareLit Fachartikel

Vorsichtige Entwarnung

Zylka-Menhorn, V.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2011 · Heft 3 · S. 422 bis 423

Dokument
124284
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Zylka-Menhorn, V.;
Ausgabe
Heft 3 / 2011
Jahrgang 108
Seiten
422 bis 423
Erschienen: 2011-03-11 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Die im Robert-Koch-Institut durchgeführte „Studie .über Todesfälle bei Kindern im 2. bis 24. Lebensmonat (TOKEN-Studie) ist ein Paradebeispiel dafür, wie schwierig es für die Bundesinstitut ist, Kausalitäten ohne Mortalitätsund Impfregister prüfen zu wollen. Die Studie war initiiert worden, nachdem Todesfalle in zeitlichem Zusammenhang mit Sechsfachimpfungen beobachtet worden waren. Von Juli 2005 bis Juli 2008 wurden 254 plötzliche und unerwartete Todesfalle (unexplained sudden un-expected deaths, uSUD) mit dem Ziel untersucht, mögliche Kausalitäten zu den vorangegangenen Impfungen aufzudecken (Methodik: siehe K…

Schlagworte

STUDIE RISIKO ELTERN IMPFUNG METHODIK GESUNDHEIT DIPHTHERIE KEUCHHUSTEN TETANUS HEPATITIS TOD UNSICHERHEIT RISIKOFAKTOREN KINDSTOD BAUCHLAGE RAUCHEN