CareLit Fachartikel

Die Pille bleibt ein Medikament

Pott, E.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2011 · Heft 3 · S. 27

Dokument
124358
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Pott, E.;
Ausgabe
Heft 3 / 2011
Jahrgang 14
Seiten
27
Erschienen: 2011-03-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Durch die Antibabypille, die in Deutschland 1961 auf den Markt kam, erhielten Frauen und Männer die Möglichkeit, individuell über ihre Familienplanung zu entscheiden. Die Pille hat ihnen die Angst vor ungewollten Schwangerschaften genommen. Gleichzeitig wuchs in der Gesellschaft die Bereitschaft, sich mit Sexualität, Verhütung und Familienplanung auseinanderzusetzen. 1968 wurde Sexualaufklärung dann verpflichtend an Schulen eingeführt. Aufklärung und später auch die Aidsprävention haben die Menschen in den letzten Jahrzehnten mehr und mehr dazu befähigt, sich in ihrer Sexualität verantwortungsbewusst zu verhalte…

Schlagworte

NEBENWIRKUNGEN SEXUALITÄT ARZNEIMITTEL GESUNDHEIT HERZ MÄDCHEN DEUTSCHLAND FRAUEN MÄNNER FAMILIENPLANUNG ANGST SCHULEN MENSCHEN ERBRECHEN GEWICHTSZUNAHME RISIKOFAKTOREN