CareLit Fachartikel

Weniger Stress auf Station

Wehner, C.; Göbel, T.; Burmann, S.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2011 · Heft 3 · S. 28 bis 31

Dokument
124359
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Wehner, C.; Göbel, T.; Burmann, S.;
Ausgabe
Heft 3 / 2011
Jahrgang 14
Seiten
28 bis 31
Erschienen: 2011-03-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Mit bis zu 660 Millionen Euro finanzieren Krankenkassen zusätzliche Schwestern und Pfleger in Kliniken. Zwei Drittel aller Häuser haben von dem Förderprogramm Gebrauch gemacht. Doch ob es notwendig und wirksam ist, bezweifeln Simone Burmann, Thomas Göbel und Christian Wehner.

Schlagworte

FALLPAUSCHALEN FINANZIERUNG PFLEGEPERSONAL VERWEILDAUER KRANKENHAUS KRANKENHAUSFINANZIERUNGSREFORMGESETZ KRANKENHÄUSER PATIENTEN BEURTEILUNG PERSONALABBAU BERUFSGRUPPEN GESUNDHEIT HÖHE PSYCHIATRIE PHYSIOTHERAPEUTEN EFFIZIENZ