CareLit Fachartikel

Zweifel ausgeräumt

LUTTENBERGER, K.; EICHENSEER, B.; ABT, S. M.; STEMMER, R.; GRÄSSEL, E.; · Pflegezeitschrift · 2011 · Heft 4 · S. 201 bis 204

Dokument
124430
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
LUTTENBERGER, K.; EICHENSEER, B.; ABT, S. M.; STEMMER, R.; GRÄSSEL, E.;
Ausgabe
Heft 4 / 2011
Jahrgang 64
Seiten
201 bis 204
Erschienen: 2011-04-01 00:00:00
ISSN
0945-1129
DOI

Zusammenfassung

Welche Bedeutung haben nicht-medikamentöse Therapieoptionen zur Behandlung von Menschen mit einer Demenz? Auf ihnen ruhen viele Hoffnungen, denn die bisherigen Therapien haben bislang zu keinem Durchbruch geführt. Im folgenden Artikel berichten wir von der MAKS-Therapie (MAKS = motorisches, alltagspraktisches, kognitives Aktivierungstraining mit spiritueller Einstimmung). Sie bietet einen vielversprechenden Ansatz, um Demenzpatienten alternativ zu medikamentösen Therapien zu behandeln. Pflegenden kommt bei der Therapie eine zentrale Rolle zu.

Schlagworte

THERAPIE STUDIE DEMENZ ZEIT GRUPPE ARZNEIMITTEL MENSCHEN ROLLE GESUNDHEITSWESEN FORSCHUNG METHODIK PERSONEN PFLEGEPERSONEN FRAUEN FAKULTÄT VERHALTEN