Zweifel ausgeräumt
LUTTENBERGER, K.; EICHENSEER, B.; ABT, S. M.; STEMMER, R.; GRÄSSEL, E.; · Pflegezeitschrift · 2011 · Heft 4 · S. 201 bis 204
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Welche Bedeutung haben nicht-medikamentöse Therapieoptionen zur Behandlung von Menschen mit einer Demenz? Auf ihnen ruhen viele Hoffnungen, denn die bisherigen Therapien haben bislang zu keinem Durchbruch geführt. Im folgenden Artikel berichten wir von der MAKS-Therapie (MAKS = motorisches, alltagspraktisches, kognitives Aktivierungstraining mit spiritueller Einstimmung). Sie bietet einen vielversprechenden Ansatz, um Demenzpatienten alternativ zu medikamentösen Therapien zu behandeln. Pflegenden kommt bei der Therapie eine zentrale Rolle zu.