CareLit Fachartikel

Das Versorgungsgesetz und die Erwartungen der Länder

Reiners, H.; Orde, B. am; · Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden · 2011 · Heft 3 · S. 43 bis 45

Dokument
124447
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden
Autor:innen
Reiners, H.; Orde, B. am;
Ausgabe
Heft 3 / 2011
Jahrgang 65
Seiten
43 bis 45
Erschienen: 2011-03-01 00:00:00
ISSN
1611-5821
DOI

Zusammenfassung

Das von Bundesgesundheitsminister Rösler angekündigte „ Versorgungsgesetz ist auf einen Konsens mit den Ländern angewiesen. Diese haben ihre entsprechenden Schwerpunkte bereits auf der Gesundheitsministerkonferenz 2010 gesetzt: Mehr Ein fluss derLändern in einer sektorenübergreifend durchzuführenden Bedarfsplanung, Beanstandungsund Initiativ-rechte der Länder bei landesbezogenen Versorgungsverträgen, Behebung von Versorgungslücken im ländlichen Raum, Förder-ung der hausärztlichen Versorgung und der Ausbzw. Weiterbildung von Allgemeinmedizinern.

Schlagworte

BEDARFSPLANUNG WEITERBILDUNG HAUSARZT REFORM SELBSTVERWALTUNG MORBIDITÄT KONSENS DEMOGRAPHIE GESUNDHEIT ALLGEMEINMEDIZINER ROLLE BEVÖLKERUNG BUNDESREGIERUNG LÖSUNGEN DEUTSCHLAND PAPIER