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Ausgang ungewiss

Wolff, B.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2011 · Heft 4 · S. 61 bis 62

Dokument
124663
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Wolff, B.;
Ausgabe
Heft 4 / 2011
Jahrgang 80
Seiten
61 bis 62
Erschienen: 2011-04-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Am 26. Januar 2011 hat das Landessozialge-richt Berlin-Brandenburg auf Antrag mehrerer Kliniken die Heraufsetzung der Mindestmenge für die stationäre Versorgung Frühgeborener mit einem Geburtsgewicht unter 1.250 Gramm von 14 auf 30 vorläufig außer Vollzug gesetzt Diese Eilentscheidung stellt sowohl in der Sache als auch verfahrensrechtlich einen Paukenschlag dar. Im Folgenden werden diese Entscheidung und mögliche Folgen skizziert. Für die betroffenen Perinatal-zentren liegen weiterhin Fallstricke aus, die möglicherweise nur durch entschlossenes und rechtzeitiges Handeln zu vermeiden sind.

Schlagworte

GERICHT ENTSCHEIDUNG BERICHT BERLIN KRANKENHAUS WIRKUNG GESUNDHEITSWESEN GEBURTSGEWICHT KU GESUNDHEITSMANAGEMENT Kulmbach