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Was tun bei Verdacht auf Depression?

Heer, S.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2011 · Heft 5 · S. 14 bis 17

Dokument
124795
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Heer, S.;
Ausgabe
Heft 5 / 2011
Jahrgang 63
Seiten
14 bis 17
Erschienen: 2011-05-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

25 bis 70 Prozent aller Wöchnerinnen leiden unter einer postpartalen Dysphorie, dem sogenannten Baby-Blues. Hierbei handelt es sich um eine stimmungsmäßige Labilität mit erhöhter Empfindlichkeit und häufigem, oft grundlosen Weinen. Die Frauen sind emotional verunsichert und haben das Gefühl, „sich selbst nicht mehr zu kennen. Typischerweise treten diese Symptome zwischen dem dritten und fünften Tag nach der Geburt auf und verschwinden nach kurzer Zeit wieder vollständig.

Schlagworte

KIND HEBAMME DEPRESSION WOCHENBETT GEBURT SCHWANGERSCHAFT VERHALTEN FRAUEN ZEIT VERSTÄNDNIS TIEF TRAURIGKEIT FREUDE TOD ARM BRUST