CareLit Fachartikel
Rechtliche Vorsorge, insbesondere Patienten Verfügungen
Wunderlich, U.; · Neurogeriatrie, Bad Honef · 2011 · Heft 3 · S. 25 bis 26
Dokument
124923
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Notwendigkeit einer außergerichtlichen Vertretungsregelung für den Fall, dass jemand nicht mehr entscheidungsund/oder handlungsfähig ist, wird damit deutlich zum Ausdruck gebracht. Die Gründe für eine derartige Entscheidungsun-fähigkeit können vielfaltig sein. Sie reichen von traumatischen oder krankheitsbedingten komatösen Zuständen bis hin zu Menschen mit Erkrankungen aus dem dementiellen Formenkreis.
Schlagworte
PATIENTENVERFÜGUNG
PRAEVENTION
GESETZ
STERBEHILFE
TOD
VOLLMACHT
PATIENTEN
MENSCHEN
LEBEN
KRANKHEIT
ZWANG
BEVOLLMÄCHTIGTER
KONSENS
ROLLE
DEUTSCHLAND
ERNÄHRUNG