CareLit Fachartikel

Rechtliche Vorsorge, insbesondere Patienten Verfügungen

Wunderlich, U.; · Neurogeriatrie, Bad Honef · 2011 · Heft 3 · S. 25 bis 26

Dokument
124923
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurogeriatrie, Bad Honef
Autor:innen
Wunderlich, U.;
Ausgabe
Heft 3 / 2011
Jahrgang 8
Seiten
25 bis 26
Erschienen: 2011-03-01 00:00:00
ISSN
1613-0146
DOI

Zusammenfassung

Die Notwendigkeit einer außergerichtlichen Vertretungsregelung für den Fall, dass jemand nicht mehr entscheidungsund/oder handlungsfähig ist, wird damit deutlich zum Ausdruck gebracht. Die Gründe für eine derartige Entscheidungsun-fähigkeit können vielfaltig sein. Sie reichen von traumatischen oder krankheitsbedingten komatösen Zuständen bis hin zu Menschen mit Erkrankungen aus dem dementiellen Formenkreis.

Schlagworte

PATIENTENVERFÜGUNG PRAEVENTION GESETZ STERBEHILFE TOD VOLLMACHT PATIENTEN MENSCHEN LEBEN KRANKHEIT ZWANG BEVOLLMÄCHTIGTER KONSENS ROLLE DEUTSCHLAND ERNÄHRUNG