CareLit Fachartikel

Mehr Operationen pro Tag durch kürzere Wechselzeiten: Fakt oder Fiktion?

Menzel, M.; Leuchtmann, D.; Radke, J.; Sydow, K.; Grote, R.; Hudde, T.; Walleneit, A.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2011 · Heft 4 · S. 284 bis 292

Dokument
124980
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Menzel, M.; Leuchtmann, D.; Radke, J.; Sydow, K.; Grote, R.; Hudde, T.; Walleneit, A.;
Ausgabe
Heft 4 / 2011
Jahrgang 52
Seiten
284 bis 292
Erschienen: 2011-04-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Im klinischen Alltag wird in vielen OP-Bereichen von Operateuren, Anästhesisten und OP-Managern immer wieder die An-sicht geäußert, dass die Wechselzeiten zwischen den Operationen zu lang seien und dass durch deren Verkürzung die Anzahl durchgeführter Operationen pro Tag erhöht und damit das wirtschaftliche Ergebnis des Krankenhauses verbessert werden könne. Ziel der vorliegenden Untersuchung war es daher festzustellen, ob im eigenen OP-Bereich die Anzahl an Operationen pro Tag durch Verkürzung der Wechselzeiten hätte gesteigert werden können, ohne die tägliche OP-Kapazitätzu erhöhen.

Schlagworte

ZEIT KRANKENHAUS MANAGEMENT PATIENT INTENSIVMEDIZIN ANÄSTHESIE ANÄSTHESISTEN METHODIK PRAXIS RISIKO INTERESSENKONFLIKT DRUCK LUNGE SEPSIS INFEKTION HERZ