CareLit Fachartikel

Umfang der bei Anwendung einer Außenseitermethode notwendigen PatientenaufklärungBGH vom 22.12.2010 (3 StR 239/10)

Rechtsdepesche, Köln · 2011 · Heft 5 · S. 132 bis 135

Dokument
125002
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 5 / 2011
Jahrgang 8
Seiten
132 bis 135
Erschienen: 2011-05-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Im Rahmen der ärztlichen Therapiewahl ist es dem Arzt gestattet, eine nicht allgemein anerkannte Heilmethode anzu-wenden. Zur Wirksamkeit der patientenbezogenen Einwilligung bedarf es aber einer umfangreichen Aufklärung über das Für und Wider der beabsichtigten Therapie sowie der Information darüber, dass die vorgeschlagene Behandlungsalternative nicht dem medizinischen Standard entspricht und unbekannte Risiken derzeit nicht auszuschließen sind.

Schlagworte

THERAPIE EINWILLIGUNG KÖRPERVERLETZUNG RISIKO STANDARD BUNDESGERICHTSHOF OPERATIONSWUNDE TOD ENTZÜNDUNG VERTRAUEN SPANIEN ZEIT LIEBE AUFMERKSAMKEIT MENSCHEN Rechtsdepesche