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Sterblichkeitsstatistik als valides Maß

Wegwarth, O.; Gigerenzer, G.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2011 · Heft 4 · S. 624 bis 625

Dokument
125023
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Wegwarth, O.; Gigerenzer, G.;
Ausgabe
Heft 4 / 2011
Jahrgang 108
Seiten
624 bis 625
Erschienen: 2011-04-08 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Häufig werden steigende Überlebensraten mit sinkenden Sterblichkeitsraten gleichgesetzt und als untrügliches Zeichen für den Erfolg von frühem Erkennen und Behandeln von Krebs gewertet (1). Im Kontext der Krebsfrüh er kennung ist diese Annahme jedoch falsch. Der Zusammenhang zwischen Fünfjahresüberiebensraten und krankheitsspezifischen Sterblichkeits-raten ist für die 20 häufigsten Tumoren gleich null (2). Der nachfolgende Beitrag wird erklären, warum dies so ist.

Schlagworte

ALTER SCREENING REFORM KREBS LEBEN GRUPPE AINS BEURTEILUNG ZEIT ES VERSICHERUNGSSCHUTZ BEVÖLKERUNG STRAFE WASHINGTON MENSCHEN HÖHE