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PRÄVENTION DER PERIOPERATIVEN HYPOTHERMIE: NUR INTRAOPERATIV ODER AUCH SCHONPRÄOPERATIV?

BRÄUER, A.; · plexus, Augsburg · 2011 · Heft 1 · S. 10 bis 12

Dokument
125110
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
BRÄUER, A.;
Ausgabe
Heft 1 / 2011
Jahrgang 19
Seiten
10 bis 12
Erschienen: 2011-01-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Perioperative Hypothermie mit einer Körperkerntemperatur von weniger als 36°C ist noch immer häufig. In einer neueren Untersuchung mit über 5050 chirurgischen Intensivpatienten (6) wurde eine Rate von 35 % gefunden. Aber auch bei Patienten im Aufwachraum wird perioperative Hypothermie häufig beobachtet. So fanden Zufraß et al. 2009 (11) bei 12133 Patienten eine Häufigkeit von 74,2 %.

Schlagworte

OEFFENTLICHKEITSARBEIT PROBLEM PSYCHOLOGIE RECHT RELIGION RISIKOFAKTOR HYPOTHERMIE PATIENTEN AUFWACHRAUM INZIDENZ MYOKARDISCHÄMIE TEMPERATUR SICHERHEIT WIEDERERWÄRMUNG ZEIT TRAGEN