CareLit Fachartikel

Rechtswidrigkeit der Heraufsetzung der Mindestmengenregelung für Perinatalzentren

Werner, F.; · Krankenhaus und Recht, Frankfurt · 2011 · Heft 5 · S. 194 bis 202

Dokument
125309
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus und Recht, Frankfurt
Autor:innen
Werner, F.;
Ausgabe
Heft 5 / 2011
Jahrgang 14
Seiten
194 bis 202
Erschienen: 2011-05-01 00:00:00
ISSN
1434-2618
DOI

Zusammenfassung

Mit Wirkung vom 1. Januar 2010 hatte der GBA bereits eine Mindestmenge von 14 für die stationäre Behandlung Frühge-borener mit einem Geburtsgewicht von unter 1.250 Gramm eingeführt. Als Rechtsgrundlage wurde § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 SGB V herangezogen, der folgenden Wortlaut hat: „Der Gemeinsame Bundesausschuss fasst für zugelassene Krankenhäuser grundsätzlich einheitlich für alle Patienten auch Beschlüsse über (2.) einen Katalog planbarer Leistungen nach den §§17 und 17b des Krankenhausfinanzierungsgesetzes, bei denen die Qualität des Behandlungsergebnisses in besonderem Maße von der Menge der erbrachten Leist…

Schlagworte

URTEIL ENTSCHEIDUNG RECHTSPRECHUNG QUALITÄTSSICHERUNG WIRKUNG THERAPIE GEBURTSGEWICHT INTENTION ES NIERENTRANSPLANTATION LEISTUNG KRANKENHÄUSER PATIENTEN GESUNDHEITSWESEN RISIKO LITERATUR