CareLit Fachartikel
Wassergefiltertes Infrarot A (wIRA) bei ulzerierter Morphea
Schumann, H.; Geißler, E.; · Zeitschrift für Wundheilung, Erbach · 2009 · Heft 9 · S. 177 bis 189
Dokument
125395
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Morphea stellt die häufigste Form der zir-kumskripten Sklerodermie dar und ist klinisch durch ein bis mehrere Zentimeter messende Plaques mit zentral fibrosiertem Anteil, zum Teil atrophe Haut und einen umgebenden lila farbigen Ring gekennzeichnet. Auf dem Boden dieser Plaques können Ulzera entstehen, die ein therapeutisches Problem darstellen. Wir präsentieren hier den Fall einer 68-jährigen Patientin mit einer seit über zwanzig Jahren bestehenden Morphea, bei der sich in einzelnen Morpheaplaques rezidivierend Ulzera entwickelten.
Schlagworte
ZERTIFIZIERUNG
WUNDBEHANDLUNG
NORM
WEITERBILDUNG
THERAPIE
WUNDHEILUNG
HAUT
BODEN
INZIDENZ
FRAUEN
FETTGEWEBE
GELENKE
KNOCHEN
ES
FIBROBLASTEN
FALLBERICHT