CareLit Fachartikel

Chronische Wunden durch Akne inversa

Dissemond, J.; · Zeitschrift für Wundheilung, Erbach · 2009 · Heft 3 · S. 36 bis 38

Dokument
125407
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Wundheilung, Erbach
Autor:innen
Dissemond, J.;
Ausgabe
Heft 3 / 2009
Jahrgang 14
Seiten
36 bis 38
Erschienen: 2009-03-01 00:00:00
ISSN
1439-670X
DOI

Zusammenfassung

Die exakte Prävalenz der Akne inversa ist nicht bekannt. Das Verhältnis von betroffenen Frauen zu Männern soll 2 bis 5:1 sein. Die Prädilektionsstellen sind die intertriginösen Areale. Bei Männern tritt die Akne inversa häufiger perianal oder am Perineum (Abbildung 1) auf und ist in der Ausprägung oft schwerer als bei Frauen, die häufiger axillar (Abbildung 2) und/oder submammär betroffen sind. Zu einer Erstmanifestation kann es ab der Pubertät in jedem Lebensalter kommen, meist sind aber bereits jüngeren Erwachsenen zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr erstmalig betroffen.

Schlagworte

THERAPIE PATHOGENESE PATIENT POLIKLINIK ESSEN KRANKENHAUS SCHWEISSDRÜSEN HIDRADENITIS PRÄVALENZ FRAUEN PERINEUM PUBERTÄT PATIENTEN SEPSIS RAUCHER ROLLE